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Halle / Saale

Halle (Saale) (etwa vom Ende des 15. bis zum Ende des 17. Jahrhunderts Hall in Sachsen; [2] bis Anfang des 20. Jahrhunderts auch offiziell Halle an der Saale; [3][4] von 1965 bis 1995 Halle/Saale) ist eine kreisfreie Großstadt im Süden von Sachsen-Anhalt in Deutschland und liegt an der Saale.


Halle ist eines der drei Oberzentren des Landes sowie Sitz des Landesverwaltungsamtes und mit 239.173 Einwohnern (Statistisches Landesamt Stand 31. Dezember 2017 [5]) die größte Stadt Sachsen-Anhalts. Sie rückte 2017 nach der Bevölkerungszahl auf den 31. Platz der deutschen Großstädte vor und ist seitdem die viertgrößte Stadt der neuen Bundesländer.


Die Stadt bildet gemeinsam mit der benachbarten Metropole Leipzig den Ballungsraum Leipzig-Halle, in dem mehr als eine Million Menschen leben, sowie mit Leipzig und fünf weiteren Städten in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen die Metropolregion Mitteldeutschland. [6] Halle ist ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt und ein wichtiges Wirtschaftszentrum in den neuen Ländern.

Die erste urkundliche Erwähnung datiert auf das Jahr 806. [7] Die Einwohnerzahl der Stadt überschritt 1890 die Grenze von 100.000, wodurch Halle zur Großstadt wurde.

Textquelle: wikipedia.de



An der Saale hellem Strande

Nördlich von Halle in einem Ortsteil von Wettin, Mücheln, entstand aus einer entwidmeten fast zerfallenen Kirche ein Kleinod. Einige Schritte von der Saale entfernt treffen Kunst und Genuss aufeinander. Im Galeriecafe "Picknik am Wegesrand" soll es nach Auskunft von Insidern den besten selbstgemachten Kuchen und die besten Torten der Gegend geben. Gleich nebenan laden die Templerkirche Mücheln und die Galerie Templerhof  zum Verweilen und zum Schauen ein.