Die Natur ist eine Meister-Künstlerin... Ich möchte mit meinen Bildern davon künden
 

Britzer Garten in Berlin-Neukölln

 

Der Britzer Garten, am 8. Juli 1989 nach dem Berliner Ortsteil Britz benannt, wurde als Landschaftspark für die Bundesgartenschau 1985 angelegt, um der Bevölkerung im Süden West-Berlins einen neuen Naherholungsort zu bieten. Die bestehenden Anlagen und Flächen entstammen den Nachnutzungsvorhaben der BUGA, so wurden Ausstellungshallen im Umfeld zu Sporthallen.

 

 Blühende Sonderschauen, Themengärten, Spiellandschaften und Veranstaltungen  

Tulpenmeere im Frühling, Rosenzauber im Sommer, Dahlienfeuer im Herbst: Der 90 Hektar große Britzer Garten in Berlins Süden bietet seit der Bundesgartenschau, die im Jahr 1985 in West–Berlin stattfand, zu jeder Jahreszeit große Gartenkunst. Im Jahr 2002 wurde er unter die zehn schönsten Gärten Deutschlands gewählt.


 

Der moderne Landschaftspark mit der als „ruhige Mitte“ konzipierten zehn Hektar großen Seenlandschaft, Bachläufen und Quellen, weitläufigen Wiesen, Baumhainen und bunten Blumenbeeten besitzt außerdem zahlreiche Themengärten. Vielfältige Spiel- und Lernmöglichkeiten für Kinder und ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm mit Festen, Workshops und Konzerten sowie vielfältige Gatronomieangebote und die Britzer Parkbahn machen den Britzer Garten zu einem Lieblingsausflugsort für die ganze Familie.


Textquelle: wikipedia.de